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Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften an der FAU

Digitale Methoden etablieren sich in den Geistes- und Sozialwissenschaften, während sich die Informatik zunehmend dem kulturellen Erbe und gesellschaftlichen Fragen zu wendet.

Das IZdigital bündelt diese Tendenzen als interdisziplinäres Zentrum. Aus dem IZdigital heraus entstand der BA-Studiengang Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften. Ein darauf aufbauender Masterstudiengang ist in Vorbereitung.

Im Zentrum und für den Studiengang arbeiten über zehn Fächer zusammen und repräsentieren damit einen sehr breiten Begriff von Digital Humanities unter den Säulen: Sprache und Text, Bild und Medien, Gesellschaft und Raum. Aus den Initiativen des Netzwerks bilden sich regelmäßig Forschungsprojekte und Veranstaltungsformate.

 

 

Aktuelles

Guest Researcher Prof. Dr. Ricardo Rohm arrives from Brazil on April 1st.   Ricardo will do research on the topic of Data Activism in a Networked Society. At the FAU and in the IZ Digital Ricardo will join the Research Group Digitisation and Social Change: the interdisciplinary network o...

Der Workshop führt anwenderorientiert in die Idee und Grundkonzepte von Markup Sprachen ein, die sich in den Digital Humanities zunehmend als Standarts entwickelt haben. Die Inhalte sind einerseits die Grundsyntax ausgewählter Markup Sprachen, wie z. B. HTML oder XML, sowie verschiedene Technologien...

Ab 29. Januar, jeweils 10 bis 12 Uhr, können sich Forschende, Lehrende und Studierende aller Fächer und Disziplinen im Schulungsraum der Hauptbibliothek (Eingang Obere Karlstraße) treffen, sich über Digital Humanities austauschen, sich gegenseitig informieren und gemeinsam Projekte erarbeiten. Das D...

Die Projektauktion ist ein neues Format, um Ideen von Studierenden und Lehrenden zusammenzubringen: ein Forum, die eigenen Ideen zu platzieren, und zu sehen, welche Angebote Forschung und Praxis bieten. Wie in einer Auktion, werden die Ideen präsentiert und jemand kann auf sie bieten. Bieten heißt h...

Wie die Digital Humanities neue Horizonte eröffnen können – und warum technologische Entwicklung kritisch begleitet werden sollte. Stellen Sie sich vor, Sie tragen eine Cyberbrille, die Ihnen Ihre Stadt so zeigt, wie sie vor einhundert Jahren aussah: Die Straßenbahn gab es schon, vereinzelt fahre...

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