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Orangerie Digital

Orangerie Digital: Rekonstruktion und virtuelle Forschungsumgebung (2017)

© Bavarian Health/ercas3D Virtuelle Rekonstruktion der Filialgemäldegalerie im Wassersaal der Orangerie.

Ziel des Projektes Orangerie Digital ist es, die Erlanger Filialgemäldegalerie wieder zum Leben zu erwecken. Diese für Lehrzwecke angelegte Sammlung, welche auch der Öffentlichkeit zugänglich war, befand sich von 1906 bis 1934 im Wassersaal der Orangerie und dessen Nebenräume und präsentierte ausgewählte Werke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Der heutige Stand baut auf eine Magisterarbeit von Franziska Köhler von 2009 und gehend aus einem Seminar von 2015 hervor. Anschließend konnten in der Masterarbeit von Nadine Raddatz von 2017 bislang unbeachtete Quellen gefunden und ausgewertet werden. Die Präsentation dieser Ergebnisse wird nun in einer virtuellen Rekonstruktion der Ausstellung von 1906 und einem, noch um spätere Exponate ergänzten Online-Objektkatalog in der virtuellen Forschungsumgebung WissKI gezeigt.

 

Projektinhalte: 
Nadine Raddatz, M.A.

Betreuung: 
Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Prof. Dr. Günther Görz, Dipl.-Inf. Martin Scholz

 

Orangerie Digital: Rekonstruktion und virtuelle Präsentation (2009)

© Franziska Köhler Virtuelle Rekonstruktion der Filialgemäldegalerie im Wassersaal der Orangerie.

Rekonstruktion der Filialgemäldegalerie, die zwischen 1906 und 1936 in der Orangerie bestand und mit ausgewählten Exponaten aus dem Besitz der Königlichen bzw. später Bayerischen Staatsgemäldesammlung eine Lehrsammlung für die Studierenden präsentierte. Zugleich diente sie als ein öffentliches Museum für die Stadt Erlangen. Die Rekonstruktion und virtuelle Präsentation basiert auf einer Magisterarbeit von Franziska Köhler (2009), betreut von Heidrun Stein-Kecks und Günther Goerz. In einem aktuellen Seminarprojekt wurden die Daten ergänzt und in die Datenbank WissKI eingepflegt. Nun soll eine virtuelle Präsentation erarbeitet und online zugänglich gemacht werden.

 

Projektinhalte: 
Franziska Köhler M.A.

Beteiligte: 
Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Dipl.-Inf. Martin Scholz