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Industrie trifft Wissenschaft

Schaeffler und die FAU arbeiten gemeinsam an zukunftsfähigen Konzepten

„Made in Germany“ steht ungebrochen für weltweit führende Ingenieurarbeit, Produkte und Innovationen. Doch Globalisierung und digitale Transformation fordern die deutsche Wirtschaft immer stärker heraus, im internationalen Wettbewerb um Märkte und Arbeitskräfte zu bestehen. Deshalb investieren große Firmen viel Geld in die eigene Forschung und Entwicklung und kooperieren mit wissenschaftlichen Einrichtungen. Der Nutzen ist bilateral: Die Unternehmen greifen Trends, Potenziale und Innovationen externer Spitzenforschung auf, die Hochschulen wiederum profitieren von der praxisnahen Erprobung und Anwendung ihrer Erkenntnisse.

Schaeffler meets FAU

Schaeffler geht genau diesen Weg. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Herzogenaurach ist ein global tätiger Automobil- und Industriezulieferer mit weltweit zirka 92.500 Beschäftigten an mehr als 170 Standorten in 50 Ländern. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen. Mit innovativen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die „Mobilität für morgen“.

Im Rahmen der Initiative „Schaeffler Hub for Advanced Research“ – kurz: SHARE – hat Schaeffler einen Kooperationsvertrag mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geschlossen. „Ziel der Vereinbarung ist es, Forschungsthemen im Bereich Digitalisierung und Produktionsprozesse gemeinsam zu bearbeiten und ihre industrielle Anwendung frühzeitig zu erproben“, erklärt Prof. Dr. Marion Merklein, Inhaberin des Lehrstuhls für Fertigungstechnologie und Sprecherin der SHARE-Kooperation an der FAU. Das Spektrum der Themen reicht von neuartigen Materialien und Herstellungsverfahren über die digitale Vernetzung der Maschinen und Anlagen bis hin zu neuen Schulungskonzepten. Weiterlesen…