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Stadt der Zukunft

Die Stadt der Zukunft bietet viel Spielraum für Spekulationen. Erste Prototypen für sogenannte Smart Cities existieren bereits in China und Kanada. Diese Städte sind rigoros geplant um die logistischen Herausforderungen einer ganzen Stadt meistern zu können.
In diesem Projekt möchten wir Laien die Möglichkeit geben, an solchen Planungsprozessen teilzunehmen. Das Ergebnis soll dann eventuell im Deutschen Museum Nürnberg ausgestellt werden.

Auf einer Glasplatte sollen simple geometrische Formen wie Würfel oder Quader aus weißem Kunststoff platziert werden können. Auf der Unterseite sind diese mit einem QR-Code bedruckt, der es einer unter der Tischplatte positionierten Kamera erlaubt, die Objekte zu erkennen und zu verfolgen. Diese Formen dienen dann als Platzhalter für Elemente einer Stadt, wie Häuserblocks, U-Bahn-Stationen, Parks und Einkaufszentren. Ein System aus Projektoren soll dann diese weiße Stadt mit Leben füllen, indem es in Echtzeit für die richtige Farbgebung sorgt.


Mit Farbgebung sind hier zum Einen die tatsächlichen Farben der Elemente gemeint, allerdings sind auch abstraktere Visualisierungen denkbar. Beispielweise könnte aus den platzierten U-Bahn-Stationen ein Schienennetz generiert werden, was dann als Overlay auf der Stadt zu sehen ist.

Am Ende soll es möglich sein, interaktiv die verschiedenen Elemente umzusortieren und damit seine eigene Stadt zu kreieren.

 

Themengebiet: Computergrafik, Augmented Reality, Projection Mapping
Betreuer: Philipp Kurth, Frank Bauer

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